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	<title>Juso Hochschulgruppe an der Uni Bielefeld</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:07:54 +0000</pubDate>
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		<title>StuPa-Wahl 2010: Juso-HSG = Liste 7</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 07:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kmu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wahl 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wahlleiter hat die 2. Wahlbekanntmachung f&#252;r die Wahl zum Studierendenparlament der Universit&#228;t Bielefeld ver&#246;ffentlicht. Die Wahl wird in der Zeit vom 28.06. bis zum 02.07.2010 stattfinden. Der Juso-Hochschulgruppe wurde die 7. Listenposition zugelost.F&#252;r uns treten an:

Jonas
Sonja
Kathi
Johannes
Miriam
Till
Florian
Oliver
Kai
Nils
Christian
Jan Hendrik
Martin
Marie Luise
Daniel
Hasan
Jan
Niels
Roland
Alexandra
Stefan
Wiebke

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wahlleiter hat die 2. Wahlbekanntmachung f&#252;r die Wahl zum Studierendenparlament der Universit&#228;t Bielefeld ver&#246;ffentlicht. Die Wahl wird in der Zeit vom 28.06. bis zum 02.07.2010 stattfinden. Der Juso-Hochschulgruppe wurde die 7. Listenposition zugelost.F&#252;r uns treten an:
<ol>
<li>Jonas</li>
<li>Sonja</li>
<li>Kathi</li>
<li>Johannes</li>
<li>Miriam</li>
<li>Till</li>
<li>Florian</li>
<li>Oliver</li>
<li>Kai</li>
<li>Nils</li>
<li>Christian</li>
<li>Jan Hendrik</li>
<li>Martin</li>
<li>Marie Luise</li>
<li>Daniel</li>
<li>Hasan</li>
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<li>Roland</li>
<li>Alexandra</li>
<li>Stefan</li>
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		<title>Rotbl&#228;ttchen 10/05 - WiWi-Professur aus Studiengeb&#252;hren</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kmu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Flyer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Landtagswahl in der letzen Woche sind viele Fragen offen geblieben: Wer hat gewonnen? Wer wird regieren? Was bedeutet das f&#252;r den Bund?
Andere Dinge waren dagegen klarer: Schwarz-Gelb wurde - nicht zuletzt wegen der desastr&#246;sen Bildungspolitik - abgew&#228;hlt. Dass die Tage der Studiengeb&#252;hren gez&#228;hlt sind, scheint aber an der Bielefelder Fakult&#228;t f&#252;r Wirtschaftswissenschaften vorbei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Landtagswahl in der letzen Woche sind viele Fragen offen geblieben: Wer hat gewonnen? Wer wird regieren? Was bedeutet das f&#252;r den Bund?<br />
Andere Dinge waren dagegen klarer: Schwarz-Gelb wurde - nicht zuletzt wegen der desastr&#246;sen Bildungspolitik - abgew&#228;hlt. Dass die Tage der Studiengeb&#252;hren gez&#228;hlt sind, scheint aber an der Bielefelder Fakult&#228;t f&#252;r Wirtschaftswissenschaften vorbei gegangen, war doch just in der Woche vor der Wahl zu lesen, dass dort eine Professur aus Studiengeb&#252;hren ausgeschrieben wird. (<a href="http://www.academics.de/jobs/universitaetsprofessur_auf_zeit_w3_fuer_betriebswirtschaftslehre_49192.html" title="link" target="_blank">link</a>)</p>
<p>Die Professur l&#228;uft als halbe Stelle &#252;ber 5 Jahre. Die WiWi-Fakult&#228;t scheint also fest an die Zukunft von Studiengeb&#252;hren zu glauben. Oder hat sie nur in der Vergangenheit ausreichend Geld f&#252;r &#8217;schlechte Zeiten&#8217; gebunkert? Das w&#252;rde zwar dem Grundsatz, die Gelder zeitnah auszugeben, um auch die heute zahlenden Studis profitieren zu lassen, widersprechen, aber wir erinnern uns an den letzten Jahresabschluss der Uni: Auf die Antwort des Rektorats an das StuPa, woran es denn liegt, dass 11,6 Mio an nicht ausgegebenen Studiengeb&#252;hren-Euros auf Konten der Uni liegen (zahlen wir etwa mehr, als die Uni ausgeben kann?) warten wir noch.</p>
<p>Abgesehen davon wirft die WiWi-Ausschreibung als Pr&#228;zedenzfall aber eine Reihe weiterer Fragen auf:</p>
<p>1. Laut Bundesverfassungsgericht sind alle Bundesl&#228;nder verpflichtet, gleicherma&#223;en Studierende aufzunehmen. Wie viele das jeweils sind, ergibt sich aus der Zahl der ProfessorInnen. Mehr Professuren, mehr Studierende. Die Bielefelder WiWis m&#252;ssten also mehr Studienpl&#228;tze anbieten. Studiengeb&#252;hren d&#252;rfen jedoch nur f&#252;r die Verbesserung der Lehre verwendet werden. Wenn aber eine neue Professur mit mehr Studierenden einhergeht, wo bleibt dann der positive Effekt auf die Qualit&#228;t der Lehre, wenn die Betreuungsrelationen gleich bleiben? Man k&#246;nnte folgern: bei der gegebenen rechtlichen Situation und der Haltung der Studierenden zu Studiengeb&#252;hren scheint eine Klage gegen eine Anpassung der Studienpl&#228;tze nicht allzu abwegig.</p>
<p>2. Eine halbe, befristete, &#8216;nackte&#8217; Professur bedeutet f&#252;r den oder die BewerberIn: Man verdient nur die H&#228;lfte und wei&#223; nicht, was nach Ablauf dieser Frist ist. Zudem sind keine MitarbeiterInnen, kein Sekretariat, keine andere personelle Unterst&#252;tzung ausgeschrieben. Die k&#246;nnten nat&#252;rlich hinzu kommen. Aber wer zahlt die?</p>
<p>3. Vorausgesetzt, die Erlaubnis, ein &#8216;Prof.&#8217; vor dem Namen zu tragen, verbessert die Lehre einer Person ma&#223;geblich: Dann scheint es vor allem um eine qualitative Verbesserung (bei sechs SWS geht es wohl weniger um die Quantit&#228;t) der Lehre zu gehen. Aber wer bewirbt sich auf eine halbe, befristete Stelle? Vermutlich Personen, die bisher noch keine unbefristete Professur ergattern konnten? W&#228;re man &#252;berrascht, wenn der oder die neue Prof. sich andernorts um eine volle, unbefristete Professur bem&#252;hen w&#252;rde? Spannende Frage: Wann kommt der attraktivere Ruf der anderen Uni?</p>
<p>4. Bedeutet der Satz &#8216;Die Professur wird aus Studienbeitr&#228;gen finanziert&#8217; in der Ausschreibung, dass wir mit unseren Studiengeb&#252;hren auch die Forschungsleistung der Professur mitfinanzieren?</p>
<p>5. Welchen Stellenwert kann und wird die Lehre in diesem Berufungsverfahren &#252;berhaupt haben? Sind doch Forschungsreputation - und nicht zu vergessen: die F&#228;higkeit Drittmittel einzuwerben - in der Regel der Entscheidungsfaktor schlechthin.</p>
<p>6. Wer zahlt die anfallenden Versorgungslasten? Bisher wurden die professoralen Rentenleistungen vom Land getragen. Das wird, bei einer nicht vom Land getragenen Professur, nicht mehr der Fall sein.</p>
<p>Wir glauben zusammenfassend, dass eine Professur unter diese Umst&#228;nden zu unattraktiv und rechtlich zu unsicher ist, als dass sie wirklich &#8216;Gute Lehre&#8217; garantieren k&#246;nnte und ihr - unser - Geld wert w&#228;re. Aus diesen Gr&#252;nden haben wir uns in der Vergangenheit in Senat und Gremien immer vehement gegen studiengeb&#252;hrenfinanzierte Professuren ausgesprochen.</p>
<p>Dass die Fakult&#228;t f&#252;r  Wirtschaftswissenschaften und das Rektorat nun versuchen, heimlich still und leise einen Pr&#228;zedenzfall zu schaffen, wird so nicht funktionieren. Wer unser Geld zum Fenster rausschmeissen will, der muss sich auch der &#246;ffentlichen Diskussion stellen!</p>
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		<title>F&#252;r kulturelle Vielfalt und friedliches Miteinander! Gegen menschenverachtenden Rassismus und Islamfeindlichkeit!</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 14:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Landtagswahl am 9. Mai kandidiert die sog.  &#8220;B&#252;rgerbewegung pro NRW&#8221;. Diese rechtspopulistische Partei besteht seit  2007 und rekrutiert sich u.a. aus Neonazis, ehemaligen Mitgliedern der  Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), der Deutschen  Volksunion (DVU) sowie der &#8220;Republikaner&#8221;. Im M&#228;rz haben &#8220;pro NRW&#8221; und  NPD gemeinsam zu Demonstrationen gegen die Duisburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur Landtagswahl am 9. Mai kandidiert die sog.  &#8220;B&#252;rgerbewegung pro NRW&#8221;. Diese rechtspopulistische Partei besteht seit  2007 und rekrutiert sich u.a. aus Neonazis, ehemaligen Mitgliedern der  Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), der Deutschen  Volksunion (DVU) sowie der &#8220;Republikaner&#8221;. Im M&#228;rz haben &#8220;pro NRW&#8221; und  NPD gemeinsam zu Demonstrationen gegen die Duisburger Merkez-Moschee und  zu einer &#8220;Anti-Islam-Konferenz&#8221; aufgerufen. Dabei trafen sie auf  mehrere tausend Menschen, die mit Blockaden und anderen friedlichen  Mitteln verhinderten, dass diese ihr Gedankengut verbreiten konnten.  Auch bei uns in Bielefeld hat &#8220;pro NRW&#8221; f&#252;r den 3. Mai 2010 eine  Wahlkampf-Veranstaltung auf dem Jahnplatz angek&#252;ndigt.</p>
<p>Die <strong>offen rassistische und islamfeindliche</strong> <strong>Hetze  von &#8220;pro NRW&#8221;</strong> zielt darauf ab, Vorurteile und &#196;ngste gegen&#252;ber  Menschen islamischen Glaubens zu sch&#252;ren und f&#252;r ihre Ziele nutzbar zu  machen. Dabei greifen sie eine antiislamische Stimmung auf, welche aus  der Mitte der Gesellschaft stammt. W&#228;hrend die NPD offen rassistisch und  nationalistisch auftritt, versucht ?pro NRW? nach au&#223;en den  b&#252;rgerlichen Schein zu wahren. Hinter der vordergr&#252;ndig b&#252;rgerlichen  Fassade verbirgt sich jedoch eine tiefe Verachtung, die sich  gleicherma&#223;en gegen Muslime, Migrant/innen und gesellschaftliche  Minderheiten richtet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>In Bielefeld ist kein Platz f&#252;r Ausgrenzung und  menschenverachtenden Rassismus</strong>, wir treten vielmehr f&#252;r eine  tolerante und weltoffene Stadt ein. Wir wollen eine Stadt, in der  kulturelle Vielfalt und ein friedliches Miteinander der Menschen  verschiedener Herkunft gelebt werden. Rassismus und Neofaschismus,  gleich welcher Auspr&#228;gung, werden wir nicht dulden!</p>
<p class="bodytext"><strong>Wir rufen deshalb dazu auf, am Montag, 3. Mai  2010 in der Zeit von 13.00 bis 18.00 Uhr auf den Jahnplatz zu kommen.  Sorgen wir gemeinsam mit friedlichen Mitteln und  phantasievollen  Aktionen daf&#252;r, dass die neonazistischen und rassistischen Parolen von  &#8220;pro NRW&#8221; in unserer Stadt nicht verbreitet werden k&#246;nnen!</strong></p>
<h2 class="bodytext">Unterst&#252;tzerInnen:</h2>
<p class="bodytext">AG Freie Bildung-Uni Bielefeld; AIDS-Hilfe  Bielefeld; Alevitische Kulturgemeinde Bielefeld und Umgebung e.V.;  Amnesty International Bielefeld; Antifa West; Antifaschistische Praxis  in Bielefeld; Arbeit und Leben Bielefeld; Arbeitsgemeinschaft der  Wohlfahrtsverb&#228;nde Bielefeld; ART at WORK Bielefeld; attac Bielefeld;  Autonomes Zentrum „Villa Kunterbunt“ B&#252;nde; BellZett e.V. - das Selbstverteidigungs und Bewegungszentrum f&#252;r  Frauen und M&#228;dchen in Bielefeld; M&#228;dchentreff Bielefeld e.V.;  Bezirkssch&#252;ler/innenvertretung Bielefeld; Bielefelder Jugendring;  Bildungsstreik B&#252;ndnis Bielefeld; Bir-Kar Bielefeld; B&#252;ndnis 90/Die  GR&#220;NEN, Kreisverband und Ratsfraktion Bielefeld; B&#252;ndnis Islamischer  Gemeinden Bielefeld; B&#252;rgerinitiative B&#252;rgerwache e.V., Campusgruppe  Alles f&#252;r Alle „AfA“ der Uni Bielefeld; CDU Bielefeld; Deutsch-Polnische  Gesellschaft Bielefeld; Deutschsprachige muslimische  Studentenvereinigung Universit&#228;t Bielefeld; DGB Jugend Region OWL; DGB  Region OWL; DIDF Bielefeld; Die Falken Bielefeld; DIE LINKE,  Kreisverband und Ratsfraktion Bielefeld; Europ&#228;ischer Arbeitgeber- und  Akademikerverband NRW; Evangelische Jugend Bielefeld; Fanprojekt Bielefeld e.V.; FDP, Kreisverband und Ratsfraktion Bielefeld;  Frauen helfen Frauen, Frauenhaus e.V.; Frauenkulturzentrum e.V.;  Frauennotruf Bielefeld e.V.; Gesellschaft f&#252;r Christlich-J&#252;dische  Zusammenarbeit Bielefeld; GEW OWL; gr&#252;ne hochschulgruppe *offene liste*  der Uni Bielefeld; Gr&#252;ne Jugend Bielefeld; IG Metall Bielefeld;  Initativkreises Deportationsausstellung Bielefeld e.V.; Integrationsrat  Bielefeld; Internationales Begegnungszentrum-Friedenshaus e.V.; Irakischer Kulturverein Bielefeld; Juso  Hochschulgruppe Uni Bielefeld; Jusos Bielefeld; Kulturkombinat KAMP  e.V.; Kurz UM e.V.; Liberale Hochschulgruppe Bielefeld; Linksjugend  Bielefeld; M&#228;dchenhaus Bielefeld e.V.; Naturfreundejugend Bielefeld;  Psychologische Frauenberatung e.V. -Frauenberatungsstelle Bielefeld;  RABATZ-Hochschulgruppe; Sozialforum Bielefeld; SPD, UB und Ratsfraktion  Bielefeld; SuK/Canlar Bielefeld; Tamilischer Kultur- und Bildungsverein  Bielefeld e.V.; Transition Town Bielefeld (Stadt im Wandel); Verbund der  Frauen- und M&#228;dchenprojekte in Bielefeld; Verein zur F&#246;rderung der  Jugendarbeit (JZ Kamp und Falkendom); Welthaus Bielefeld; Wildwasser Bielefeld e.V.;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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		<title>Stipendien: das neue Zauberwort zur Elitenf&#246;rderung</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 14:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Flyer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8216;Bildungsrepublik&#8217; wird ausgerufen und die, die unser Bildungssystem ganz besonders leistungsf&#228;hig machen wollen, werden nicht m&#252;de zu erkl&#228;ren: &#8220;Dazu brauchen wir mehr Stipendien!&#8221;
Brauchen wir mehr? Wer bekommt die eigentlich? Und wer profitiert von dem neuen Stipendienprogramm unseres FDP-Innovationsministers Andreas &#8216;Pinky&#8217; Pinkwart?
In Deutschland wurde in den letzten Jahren rund ein Prozent aller Studierenden mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8216;Bildungsrepublik&#8217; wird ausgerufen und die, die unser Bildungssystem ganz besonders leistungsf&#228;hig machen wollen, werden nicht m&#252;de zu erkl&#228;ren: &#8220;Dazu brauchen wir mehr Stipendien!&#8221;</p>
<p>Brauchen wir mehr? Wer bekommt die eigentlich? Und wer profitiert von dem neuen Stipendienprogramm unseres FDP-Innovationsministers Andreas &#8216;Pinky&#8217; Pinkwart?</p>
<p>In Deutschland wurde in den letzten Jahren rund ein Prozent aller Studierenden mit einem Stipendium der so genannten Begabtenf&#246;rderungswerke gef&#246;rdert. Die Begabtenf&#246;rderungswerke stehen in der Regel den im Bundestag vertretenen Parteien, den Kirchen, der Wirtschaft oder den Gewerkschaften nahe. Die Gef&#246;rderten erhalten ein Grundstipendium, dass sich an den BAf&#246;G-Richtlinien orientiert, aber nicht zur&#252;ckgezahlt werden muss, sowie 80 Euro B&#252;chergeld pro Monat. Zus&#228;tzliche Unterst&#252;tzung bei Auslandsaufenthalten und ideelle F&#246;rderung durch Seminare, Sommerakademien oder MentorInnenprogramme werden ebenfalls bereitgestellt.1</p>
<h2>Und wer bekommt nun so ein Stipendium?</h2>
<p>In ihren F&#246;rderrichtlinien beschreiben die Stiftungen ihre Zielgruppe als Studierende, die hoch motiviert, mit &#252;berdurchschnittlichen Leistungen und gesellschaftlich engagiert sind. Zudem m&#252;ssen die StipendiatInnen zumeist politisch oder konfessionell zu den einzelnen Stiftungen passen. Soviel zur Theorie. Aber wer wird am Ende wirklich gef&#246;rdert?</p>
<p>Im letzten Jahr ver&#246;ffentlichte das HIS – Hochschul Informations System - eine Studie, die durch das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegeben wurde. Das wenig &#252;berraschende Ergebnis: Die F&#246;rderung genie&#223;en haupts&#228;chlich Kinder aus AkademikerInnenfamilien, also solche, bei denen die finanziellen Belastungen eines Studiums selten abschreckend wirken.</p>
<p>Die Bildungsungleichheit wird durch bestehenden Stipendien nicht nur nicht ausgeglichen, sie wird sogar weiter versch&#228;rft: So kamen bei der gr&#246;&#223;ten Stiftung, der Studienstiftung des Deutschen Volkes, 64% der Gef&#246;rderten aus einem Elternhaus mit einem als hoch eingestuften sozialen Status, w&#228;hrend lediglich f&#252;nf Prozent &#252;ber einen als &#8216;niedrig&#8217; bezeichneten Hintergrund verf&#252;gen. Auch unter Ber&#252;cksichtigung der Tatsache, dass sich die Studierendenschaft - nicht zuletzt aufgrund des ungerechten weil h&#246;chst selektiven deutschen Schulsystems - bereits sozial ungleich zusammensetzt, zeigt sich, dass der Anteil der Gef&#246;rderten aus sozial &#8216;besser&#8217; gestellten Elternh&#228;usern deutlich &#220;berdurchschnittlich ist.2</p>
<h2>Das neue innovative Programm von Pinky</h2>
<p>Nun wurde, auch um die Einf&#252;hrung der Studiengeb&#252;hren zu legitimieren, von unserer schwarz-gelben Landesregierung ein neues Stipendienprogramm eingef&#252;hrt. An der Uni Bielefeld wurden im letzten Jahr knapp 50 dieser Stipendien vergeben. Dass diese Zahl im Verh&#228;ltnis zu den rund 17.500 zahlenden Studierenden l&#228;cherlich gering ist, braucht eigentlich nicht weiter erw&#228;hnt werden. Es geht uns an dieser Stelle aber vor allem darum, auch mal zu schauen, wer eigentlich gef&#246;rdert werden soll.</p>
<h2>Im Auftrag &#8216;Ihrer Innovativit&#228;t&#8217;: Der Studienfonds OWL</h2>
<p>In Bielefeld &#252;bernimmt die Vergabeentscheidung und Betreuung der Studienfonds OWL. Dieser wird von den OWL-Hochschulleitungen auch immer wieder als soziale Abfederung von Studiengeb&#252;hren ins Feld gef&#252;hrt. Der Studienfonds OWL nimmt sich den Richtlinien des Ministeriums an und vergibt die Stipendien ausschlie&#223;lich aufgrund sehr guter Schul- bzw. Studienleistungen3. Die 300 Euro pro Monat werden unabh&#228;ngig von der finanziellen Situation an jedeN vergeben - eine Doppelf&#246;rderung &#252;ber Stipendien der Begabtenf&#246;rderungswerke oder BAf&#246;G ist nicht ausgeschlossen. Plakativ gesprochen: auch wessen Eltern Millionen auf dem Konto haben - die 300 Euro monatlich sind sicher. So stellt sich &#8216;Innovations&#8217;minister Pinkwart also &#8217;soziale Abfederung der Studiengeb&#252;hren&#8217; durch Stipendien vor.</p>
<p>Der Studienfonds OWL - das sei an dieser Stelle nicht verschwiegen - verfolgt auch eine zweite F&#246;rderlinie: die Vergabe von Stipendien aufgrund sozialer Bed&#252;rftigkeit. Deren H&#246;he betr&#228;gt jedoch lediglich 1000 Euro pro Jahr, also weniger als 100 Euro im Monat. Im letzten Jahr wurden etwa zehn Prozent der StipendiatInnen (bei der geringeren F&#246;rderungssumme sind das etwas mehr als drei Prozent der F&#246;rdergelder) aufgrund ihrer vom Studienfonds anerkannten sozialen Bed&#252;rftigkeit gef&#246;rdert. Man k&#246;nnte sich die Frage stellen, ob dieser F&#246;rderzweig wirklich ernst gemeint ist, oder ob er nicht eher eine Alibi-Funktion erf&#252;llt. So kann man n&#228;mlich auch weiter wunderbar behaupten, man verfolge das Ziel dazu beizutragen, dass auch vor dem Hintergrund der Einf&#252;hrung von Studienbeitr&#228;gen jeder, der geeignet und motiviert ist, ungeachtet der sozialen Herkunft und der finanziellen Lage, in OWL studieren kann.4 So zumindest verspricht es auch der Studienfonds auf seiner Homepage und so steht es in seiner Satzung.</p>
<h2>Also alles Mist! –Was schlagen wir vor?</h2>
<ul>
<li>Dass Studiengeb&#252;hren abgeschafft geh&#246;ren ist nicht neu, das wiederholen wir gebetsm&#252;hlenartig. Irgendwann werden die Argumente geh&#246;rt&#8230;</li>
<li>Die Argumentation, Stipendien leisteten einen sozialen Ausgleich, ist bei der Zusammensetzung der aktuell gef&#246;rderten StipendiatInnen falsch. Die Auswahlverfahren der Stiftungen sollten dahingehend &#252;berpr&#252;ft werden, ob sie Kinder aus Nicht-AkademikerInnenfamilien benachteiligen. Es liegt nahe, dass Antworten zu Fragen &#252;ber Kunst und Kultur stark von der famili&#228;ren Sozialisation abh&#228;ngen. Diese scheinen in Auswahlgespr&#228;chen eher fehl am Platze. Der bisherigen Biografie der BewerberInnen sollte mehr Gewicht gegeben werden.</li>
<li>Wir fordern, dass materielle F&#246;rderung an Bed&#252;rftigkeit gemessen werden muss. Das bedeutet nicht, dass irgendjemand, weil er oder sie zu viel Geld hat, von einem Stipendium ausgeschlossen werden soll. Auch wer materiell abgesichert ist profitiert von ideeller F&#246;rderung. Aber die 300 Euro sind bei anderen Studierenden besser aufgehoben.</li>
<li>Ein Leistungsbegriff, der nur auf Studien- oder Schulleistungen zielt, ist zu eng gefasst. Gesellschaftliches Engagement und Biographie m&#252;ssen bei der Auswahlentscheidung st&#228;rker mit einbezogen werden.</li>
<li>Bei einem Prozent gef&#246;rderter Studierender - und auch wenn dieser Prozentsatz in den n&#228;chsten Jahren steigen sollte - kann es nicht Ansatz der Politik sein, die finanzielle Absicherung der Studierenden &#252;ber Stipendien zu organisieren. Das BAf&#246;G ist hingegen unabh&#228;ngig von politischer oder konfessioneller Anpassung und vom guten Willen einer Stiftung und steht der breiten Masse offen. Die finanzielle Situation der Studierenden muss allgemein verbessert werden. Die richtigen Instrumente daf&#252;r sind eine Anhebung der BAf&#246;G-S&#228;tze und der Freibetr&#228;ge, eine Ausweitung des Kreises der F&#246;rderungsberechtigten, sowie eine Verringerung der Schuldenlast der Empf&#228;ngerInnen.</li>
</ul>
<p>1         http://www.stipendiumplus.de/index.php</p>
<p>2         http://www.zeit.de/2009/40/C-Begabtenfoerderung?page=all</p>
<p>3         http://www.uni-bielefeld.de/studienfonds-owl/Forderrichtlinien-Studienfonds-OWL_Leistung_2010_03_01.pdf</p>
<p>4         http://www.studienfonds-owl.de/</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum du dich in Bielefeld anmelden solltest</title>
		<link>http://www.jhterstegge.de/hosted/www.juso-hsg-bielefeld.de/?p=184</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 14:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Flyer]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Erstsemester,
falls ihr zur Aufnahme eures Studiums nach Bielefeld gezogen seid, gibt es ein paar Gr&#252;nde, warum ihr euren Erstwohnsitz hier anmelden solltet:
 Das Gesetz
Laut Meldegesetz NRW seid ihr verpflichtet innerhalb einer Woche nach eurem Umzug den Wechsel eures Wohnortes anzuzeigen.
 Die Verschw&#246;rung
&#8216;Du studierst in Bielefeld, aber das gibt es doch gar nicht.&#8217; Dieser Kommentar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Liebe Erstsemester,</h2>
<p>falls ihr zur Aufnahme eures Studiums nach Bielefeld gezogen seid, gibt es ein paar Gr&#252;nde, warum ihr euren Erstwohnsitz hier anmelden solltet:</p>
<h2> Das Gesetz</h2>
<p>Laut Meldegesetz NRW seid ihr verpflichtet innerhalb einer Woche nach eurem Umzug den Wechsel eures Wohnortes anzuzeigen.</p>
<h2> Die Verschw&#246;rung</h2>
<p>&#8216;Du studierst in Bielefeld, aber das gibt es doch gar nicht.&#8217; Dieser Kommentar l&#228;sst sich auch nach der 300. Wiederholung stoisch kontern mit &#8216;Ja, SIE haben mich angeworben und finanzieren sogar meine Dienstwohnung.&#8217; (vgl. www.bielefeldverschwoerung-derfilm.de). Am 02. Juni 2010 ist Premiere.</p>
<h2> Zweitwohnsitzsteuer</h2>
<p>Wenn du deinen Lebensmittelpunkt in einem anderen Ort als Bielefeld hast und hier nur zum studieren wohnst, dann wird f&#252;r deine Bielefelder Zweitwohnung eine Steuer f&#228;llig. Zurzeit betr&#228;gt der Steuersatz 10% der Nettokaltmiete. Das hei&#223;t, wer eine Monatsmiete von 250 Euro zahlt, der bezahlt auch nochmal 300 Euro pro Jahr Zweitwohnsitzsteuer. Die Steuer ist eine kom-munale Aufwandssteuer, also eine Abgabe auf eine besondere wirtschaftliche Leistungsf&#228;higkeit. Dabei fallen einem nicht sofort Studis ein. Urspr&#252;nglich war die Steuer mal gedacht um Ferienh&#228;user auf Sylt zu besteuern.<br />
Tats&#228;chlich geht es der Stadt &#252;berhaupt nicht darum, die Steuer einzustreichen. Mit der Zweitwohnsitzsteuer sollen die Studis nur &#8216;&#252;berredet&#8217; werden, ihren Erstwohn-sitz nach Bielefeld zu verlegen. Denn &#252;ber eine Art Gemeindefinanzausgleich bekommen die Gemeinden pro EinwohnerIn einen festen Betrag pro Jahr vom Land.</p>
<h2>Welche Position hat die Juso-HSG zur Zweitwohnsitzsteuer?</h2>
<p>Wir finden, dass es ungerecht ist, von Studierenden eine Luxussteuer zu verlangen. Daher haben wir einen Antrag ins Studierenden-parlament eingebracht, der die Kommunalpolitik auffordert, diese Steuer abzuschaffen. Nat&#252;rlich soll jedeR, der/die in Bielefeld wohnt, sich auch dort anmelden. Aber wer seinen Erstwohnsitz nicht in Bielefeld hat, darf daf&#252;r nicht bestraft werden. Eine Zweitwohn-sitzsteuer als Bestrafungssteuer f&#252;hrt nur dazu, dass viele sich &#252;berhaupt nicht in Bielefeld anmelden. Daher sollte die Stadt lieber dem Beispiel anderer Kommunen folgen und Studierenden, die sich hier anmelden ein Begr&#252;&#223;ungsgeschenk &#252;berreichen, statt diejenigen zu verprellen, die sich hier nicht anmelden (k&#246;nnen).<br />
Die Landtagswahl<br />
Am 9. Mai finden in NRW Landtagswahlen statt. Die antretenden Parteien haben dabei unter anderem in der Bildungspolitik ganz unterschiedliche Positionen zum Schulsystem und zu Studien-geb&#252;hren. Entscheide mit &#252;ber die Politik der n&#228;chsten Jahre: Wahlberechtigt sind alle, die am Wahltag in Nordrhein-Westfalen seit mindestens 16 Tagen eine Wohnung innehaben.</p>
<h2> Anmelden leicht gemacht</h2>
<p>Bis zum 23. April k&#246;nnt ihr euch direkt in der Unihalle am Infopunkt anmelden. Ihr braucht dazu lediglich euren Personalausweis. Die Anmeldung ist geb&#252;hrenfrei.<br />
Aber Achtung: Wie das bei &#196;mtern so ist, sind die &#214;ffnungszeiten sehr eingeschr&#228;nkt. Eine Anmeldung am Infopunkt ist nur von 9-12 Uhr m&#246;glich. Au&#223;er der Neuanmeldung in Bielefeld ist in dieser Zeit auch die Ummeldung in Bielefeld, die Abmeldung ins Ausland, die Abmeldung von Bielefelder Nebenwohnungen und die Erstaus-stellung der Lohnsteuerkarte m&#246;glich. All diese Dinge k&#246;nnt ihr auch bei l&#228;ngeren &#214;ffnungszeiten in der B&#252;rgerberatung im Rathaus erledigen. N&#228;here Infos unter: www.bielefeld.de<br />
Wir w&#252;nschen euch einen angenehmen Start ins Semester!</p>
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		<title>AStA bricht zusammen - Rotbl&#228;ttchen 10/03.2</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kmu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[... zuvor beging der Vorsitzende Wortbruch!

Am letzten Donnerstag sind neun von zw&#246;lf AStA-ReferentInnen zur&#252;ckgetreten. Ein Sachbearbeiter legte ebenfalls seine Arbeit nieder. Sie alle zogen die Konsequenzen aus den Spannungen und Unstimmigkeiten, die es seit November gab und sich insbesondere an dem Vorsitzenden Jan [...] (gr&#252;ne hochschulgruppe*offene liste) entz&#252;ndeten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230; zuvor beging der Vorsitzende Wortbruch!</h2>
<p>Am letzten Donnerstag sind neun von zw&#246;lf AStA-ReferentInnen zur&#252;ckgetreten. Ein Sachbearbeiter legte ebenfalls seine Arbeit nieder. Sie alle zogen die Konsequenzen aus den Spannungen und Unstimmigkeiten, die es seit November gab und sich insbesondere an dem Vorsitzenden Jan [&#8230;] (gr&#252;ne hochschulgruppe*offene liste) entz&#252;ndeten.<br />
<h2>Doch wie konnte es dazu kommen?</h2>
<p>Anfang Oktober wurde der 36. AStA vom Studierendenparlament gew&#228;hlt. Die Amtszeit von Jan [&#8230;] (ghg*ol) stand unter keinem guten Stern, denn bereits vor seiner Wahl gab es eine kontroverse Diskussion um seine Person. Nachdem in den ersten Wochen alles glatt lief und alle ReferentInnen sehr froh waren, im Amt zu sein, um die Interessen der Studierenden gegen&#252;ber Rektorat, Verwaltung und der &#214;ffentlichkeit zu vertreten, begann es im November zu kriseln. Die ReferentInnen aus unserer Hochschulgruppe und listenlose ReferentInnen intervenierten sofort, indem sie eine Krisensitzung einberiefen, in der alle Unstimmigkeiten aus dem Weg ger&#228;umt werden sollten. Auch auf Initiative dieser ReferentInnen gab es zwei moderierte Gespr&#228;che im AStA. Diese Sondersitzungen waren notwendig, da es sowohl auf pers&#246;nlicher Ebene, als auch auf der Arbeitsebene immer wieder zu Problemen mit dem Vorsitzenden gekommen ist. Weitere folgten im Januar, Februar und M&#228;rz. Negativ aufgefallen ist er vor allem im Umgang mit meist weiblichen ReferentInnen durch Degradieren derer Arbeit oder dominantem Redeverhalten, als auch durch sein Fernbleiben bei wichtigen Vorbereitungen, wie zum Beispiel bei der Organisation und Durchf&#252;hrung der Vollversammlungen oder der Preisverleihung f&#252;r das Dezernat Facility Management (FM). Von letztgenannter Veranstaltung distanzierte sich der Vorsitzende gar pers&#246;nlich vor dem Rektor und dem Leiter des Dezernat FM, als es von dieser Seite leichten Gegenwind zu dieser Preisverleihung gab. Dabei gab es einen AStA-Beschluss, dass die Preisverleihung organisatorisch und inhaltlich unterst&#252;tzt wird. Aus Perspektive der vielen studentischen Hochschulgruppen und insbesondere auch Fachschaften, denen es wirklich am Herzen lag, diese Preisverleihung zu veranstalten, kommt diese Distanzierung einem Stich ins Herz gleich.<br />
<h2>Warum haben die zahlreichen Krisengespr&#228;che nichts gebracht?</h2>
<p>Zun&#228;chst waren alle nach den ersten Krisengespr&#228;chen im November und Dezember voller Zuversicht. Es bestand die Hoffnung, dass der AStA bis zum Ende der Legislatur Anfang Juli arbeitsf&#228;hig bleibt und weitere Projekte f&#252;r die Studierenden der Hochschule organisieren und durchf&#252;hren kann. Der Vorsitzende entschuldigte sich f&#252;r sein Fehlverhalten und gelobte Besserung. Ebenso versuchten alle anderen ReferentInnen an ihren Fehlern zu arbeiten. Nach kurzer Zeit verfiel er jedoch wieder dem alten Handlungsmuster gegen&#252;ber weiblichen Referentinnen und w&#228;hrend der Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie war er praktisch nicht existent. Warum letztlich die Versprechen der Besserung nicht eingetreten sind, kann in G&#228;nze nur der Vorsitzende selbst beantworten. Dieser sah und sieht sein Fehlverhalten bis heute nur in Teilen ein. Die grundlegenden Probleme mit ihm konnten daher nicht gel&#246;st werden. Die Spannungen wurden daher immer gr&#246;&#223;er und vor allem unertr&#228;glich.<br />
<h2>Gab es keine Alternative zu den Massen-R&#252;cktritten?</h2>
<p>Aus Sicht der Juso-HSG gab es nur eine Alternative zu den unsch&#246;nen, aber notwendigen Massen-R&#252;cktritten: den R&#252;cktritt vom Vorsitzenden selbst! Dieser hatte in Krisensitzungen im Februar verlauten lassen, er klebe nicht an seinem Stuhl, falls ihm die Mehrheit der ReferentInnen das Vertrauen entziehen w&#252;rde. Nachdem dies geschehen war, lie&#223; der Vorsitzende jedoch verlauten, dass er nicht zur&#252;cktrete. Von diesem Wortbruch waren viele ReferentInnen &#252;berrascht und zugleich ver&#228;rgert. Hatten sie doch gehofft, dass der Vorsitzende die Konsequenzen aus dem Misstrauen ihm gegen&#252;ber innerhalb des AStAs zieht. So mussten sie sich mit der Unglaubw&#252;rdigkeit des Vorsitzenden konfrontiert sehen. Als Reaktion lie&#223; der AStA eine Sitzung des Studierendenparlaments einberufen und beantragte die Tagesordnungspunkte „R&#252;cktritte von AStA-ReferentInnen&#8221;, „Misstrauensvotum gegen den Vorsitzenden des AStAs&#8221; und „Wahl von ReferentInnen&#8221;.  Nachdem 9 ReferentInnen zur&#252;cktraten und dieses auch ausf&#252;hrlich in schriftlicher und m&#252;ndlicher Form begr&#252;ndeten, trat bei dem Misstrauensvotum das Vorsitzteam Jan S[&#8230;] von den Jusos und Josi, listenlos, Referentin f&#252;r &#214;kologie, gegen Jan [&#8230;] als Vorsitzenden an. Jan S[&#8230;] und Josi hatten ein gro&#223;es Team hinter sich, das die Arbeitsf&#228;higkeit des AStAs im kommenden Semester gew&#228;hrleistet h&#228;tte. Alle kurz zuvor zur&#252;ckgetretenen ReferentInnen, sowie zwei verbliebene ReferentInnen und vier zus&#228;tzlich, neu zur Wahl stehende ReferentInnen h&#228;tten sehr gerne ihre Arbeit, Engagement und Motivation im AStA eingebracht. Doch die WoMen-Power von 15 Leuten konnte den Drang nach Machterhalt der ghg*ol nicht besiegen. Die ghg*ol nutzte die Macht der Sitze im Studierendenparlament aus, um weiterhin an ihrem mittlerweile einzigen gr&#252;nen Kollegen im AStA festzuhalten und war sich auch nicht zu schade, mit dem RCDS (Ring Christlich Demokratischer Studenten) und der LHG (Liberale Hochschulgruppe) anzub&#228;ndeln. Daran scheiterte das Misstrauensvotum gegen den Vorsitzenden, mit dem Resultat, dass jetzt nicht mal mehr eine Hand voll Referenten im Amt sind - im &#220;brigen keine Referentin mehr.<br />
<h2>Wie geht es nun weiter im AStA?</h2>
<p>Nach den R&#252;cktritten besteht der AStA aus Jan [&#8230;] zwei alten und einem neuen Referenten. Wie der AStA nun die Herausforderungen des kommenden Semesters bew&#228;ltigen will, ist uns ein R&#228;tsel. Stehen doch so wichtige Projekte wie das j&#228;hrlich stattfindende festival contre le racisme, der Bildungsstreik und ein Dies Academicus an. Und das sind nur die fest verankerten „Pflichtveranstaltungen&#8221; bei denen sich der AStA einbringen muss. Vollkommen flach fallen bereits geplante Projekte aus den Referaten &#214;kologie, Soziales, Gleichstellung, Kultur, Hochschul- und Bildungspolitik, sowie die Aufgaben im Bereich Presse und &#214;ffentlichkeit.<br />
<h2>&#8230;und zum Schluss&#8230;</h2>
<p>&#8230;m&#246;chte sich die Juso-HSG und insbesondere die zur&#252;ckgetretenen ReferentInnen der Jusos bei euch entschuldigen, eure Interessen nicht mehr l&#228;nger im AStA f&#252;r euch vertreten zu k&#246;nnen! Ihr k&#246;nnt uns glauben, dass uns der R&#252;cktritt sehr schwer gefallen ist und wir am liebsten weiter f&#252;r mehr Mitbestimmung, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit an der Uni Bielefeld gek&#228;mpft h&#228;tten! Doch sahen wir uns zu diesem Schritt gezwungen.Weiterhin sind f&#252;r euch im Studierendenparlament, in wichtigen Kommissionen wie der Lehrkommission, der Beitragskommission, der Finanzkommission und der Gleichstellungskommission vertreten, um f&#252;r die oben genannten Ziele einzustehen!Falls du uns deine Meinung zu den hier geschilderten Geschehnissen mitteilen m&#246;chtest, schicke uns doch eine E-Mail an: info [at] juso-hsg-bielefeld [dot] de</p>
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		<title>RCDS best&#228;tigt AStA in Bielefeld</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kmu</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Auf der gestrigen 7. Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) der Uni Bielefeld wurde das konstruktive Misstrauensvotum des AStA gegen den Vorsitzenden Jan [&#8230;] (gr&#252;ne hochschulgruppe*offene liste) abgewiesen. In der Diskussion und der folgenden geheimen Abstimmung sprachen sich nur linke Listen f&#252;r das neue AStA-Team, welches mit zehn der elf ReferentInnen des alten AStA besetzt ist, aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der gestrigen 7. Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) der Uni Bielefeld wurde das konstruktive Misstrauensvotum des AStA gegen den Vorsitzenden Jan [&#8230;] (gr&#252;ne hochschulgruppe*offene liste) abgewiesen. In der Diskussion und der folgenden geheimen Abstimmung sprachen sich nur linke Listen f&#252;r das neue AStA-Team, welches mit zehn der elf ReferentInnen des alten AStA besetzt ist, aus. &#8220;Obwohl wir mit dem fast kompletten Team des jetzigen AStA antraten, folgte das StuPa nicht unseren sachlichen Argumenten, sondern gab den w&#252;sten Beschimpfungen der ghg*ol den Vorzug&#8221;, sagte die sichtlich ersch&#252;tterte Josefin [&#8230;], Vorsitz-Kandidatin &#8220;Wir hatten in monatelangen Bem&#252;hungen versucht, die Situation zu schlichten, doch unsere Kritik wurde mit Schulterzucken abgetan.&#8221;Der unter schlechtem Vorzeichen im Oktober in sein Amt gestartete AStA befand sich seit Mitte November in moderierten Gespr&#228;chen. &#8220;Irgendwann ist Schluss&#8221;, konstatiert Sonja [&#8230;], Mitglied der Juso-HSG und ehemalige Gleichstellungsreferentin &#8220;Jan [&#8230;] stand unserer Kritik mit nichts als halbherzigen Versprechen der Besserung gegen&#252;ber, die er s&#228;mtlich nicht einzul&#246;sen wusste. Er war der Situation schlicht nicht gewachsen.&#8221;Nachdem die ReferentInnen des jetzigen AStA gr&#246;&#223;tenteils zur&#252;ckgetreten sind, sehen wir seine Arbeitsf&#228;higkeit als &#228;u&#223;erst gef&#228;hrdet an. &#8220;Es ist mir unverst&#228;ndlich, warum Jan [&#8230;] aus der Kritik keine Konsequenzen gezogen hat und durch seinen R&#252;cktritt den Weg f&#252;r ein arbeitsf&#228;higes Team frei gemacht hat&#8221;, sagte Jonas [&#8230;], Mitglied der Juso-HSG-Fraktion im StuPa &#8220;Mir erscheint dieses Klammern an seinem Posten als nicht zielf&#252;hrend im Sinne der Studierenden, die keinen AStA mit einer handvoll Personen gebrauchen k&#246;nnen.&#8221;Offensichtlich geht hier ein Rechtsruck durch das Parlament der Studierenden, bei dem sich die ghg*ol neue Mehrheiten auf der konservativen Seite (Ring Christlich Demokratischer Studenten und Liberale Hochschulgruppe) sucht, um ihren Machterhalt auf Kosten der Studierenden zu st&#252;tzen.</p>
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		<title>Juso-Sitzung bei Kristina</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag um 20 Uhr trifft sich die Juso-HSG bei Kristina Zuhause. Zuerst gibt es eine regul&#228;re HSG-Sitzung, anschlie&#223;end Schokofondue und gem&#252;tliches Beisammensein. Die Adresse ist unter info[at]juso-hsg-bielefeld.de zu erfragen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag um 20 Uhr trifft sich die Juso-HSG bei Kristina Zuhause. Zuerst gibt es eine regul&#228;re HSG-Sitzung, anschlie&#223;end Schokofondue und gem&#252;tliches Beisammensein. Die Adresse ist unter info[at]juso-hsg-bielefeld.de zu erfragen.</p>
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		<title>FAIRE L&#214;HNE: Besichtigung des Gut Wilhelmsdorf am 29. Oktober</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 22:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Semesterthemas Faire L&#246;hne wird die Juso-HSG zusammen mit allen Freunden und Interessierten am 29. Oktober das Gut Wilhemsdorf besichtigen. Der Hof wurde 1995 zur &#246;kologischen Landwirtschaft nach Bio-Regeln umstrukturiert und auch unsere Unimensa bezieht verschiedene Lebensmittel von dort. Bei einer einst&#252;ndigen F&#252;hrung wollen wir uns informieren, inwieweit auch Bioh&#246;fe von niedrigen Milchpreisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Semesterthemas <strong>Faire L&#246;hne</strong> wird die Juso-HSG zusammen mit allen Freunden und Interessierten <strong>am 29. Oktober </strong>das Gut Wilhemsdorf besichtigen. Der Hof wurde 1995 zur &#246;kologischen Landwirtschaft nach Bio-Regeln umstrukturiert und auch unsere Unimensa bezieht verschiedene Lebensmittel von dort. Bei einer einst&#252;ndigen F&#252;hrung wollen wir uns informieren, inwieweit auch Bioh&#246;fe von niedrigen Milchpreisen betroffen sind und welche M&#246;glichkeiten Biogasanlagen bieten, um das Einkommen von LandwirtInnen aufzubessern. Selbstverst&#228;ndlich werden wir au&#223;erdem leckere Bioprodukte im Hofladen kaufen k&#246;nnen (zum Beispiel: Bio-Caipi).</p>
<p><strong>Wo und wann: Entweder um 14:10 Uhr Stadtbahnhaltestelle Universit&#228;t oder um 14:30 Uhr am Hauptbahnhof an Gleis 8. </strong> Wir fahren mit der S-Bahn bis Sennestadt und gehen dann zu Fu&#223; weiter. Am Hof sind wir um <strong> 15:10 Uhr. </strong>F&#252;r alle die mit dem Auto kommen, eine Anfahrtsbeschreibung und noch mehr Infos zum Hof findet ihr unter: <a href="http://www.gut-wilhelmsdorf.de/" target="_blank">www.gut-wilhelmsdorf.de</a></p>
<p>Die F&#252;hrung ist selbstverst&#228;ndlich kostenlos, die Anreise funktioniert mit dem Semesterticket.</p>
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		<title>Juso-HSG schickt VertreterInnen in alle wichtigen Kommissionen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der AStA-Wahl hat das StuPa auch f&#252;r die Kommissionen der Universit&#228;t nominiert. Auch hier besetzen Mitglieder der Juso-HSG Schl&#252;sselpositionen. Eine &#220;bersicht:
Lehrkommission: Katharina und Jonas
Finanzkommission: Wiebke
Forschungskommission: Nils
Kommission f&#252;r Organisationsentwicklung: Mira
Gleichstellungskommission: Sonja und Winnie
 	
§11-Gremium (Geld-Zur&#252;ck-Gremium): Kai, Stefan und Kristina
Obwohl das StuPa zwar &#8220;nur&#8221; nominiert, ist es sicher, dass der Senat den Nominationen des StuPa folgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der AStA-Wahl hat das StuPa auch f&#252;r die Kommissionen der Universit&#228;t nominiert. Auch hier besetzen Mitglieder der Juso-HSG Schl&#252;sselpositionen. Eine &#220;bersicht:</p>
<p>Lehrkommission: Katharina und Jonas</p>
<p>Finanzkommission: Wiebke</p>
<p>Forschungskommission: Nils</p>
<p>Kommission f&#252;r Organisationsentwicklung: Mira</p>
<p>Gleichstellungskommission: Sonja und Winnie</p>
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<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /><title></title><meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 2.4  (Win32)" />§11-Gremium (Geld-Zur&#252;ck-Gremium): Kai, Stefan und Kristina</p>
<p>Obwohl das StuPa zwar &#8220;nur&#8221; nominiert, ist es sicher, dass der Senat den Nominationen des StuPa folgen wird.</p>
]]></content:encoded>
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